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<title>Gleichgeschlechtlich</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading">gleichgeschlechtlich</h1>
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<p>Das <a href="Adjektiv" title="Adjektiv">Adjektiv</a> <b>gleichgeschlechtlich</b> kann eine von zwei ähnlichen Bedeutungen haben:
</p>
<ul><li>Einerseits bedeutet es <i>auf ein Wesen des gleichen Geschlechts gerichtetes Verlangen oder Verhalten</i>, also <a href="Homosexualit%C3%A4t" title="Homosexualität">homosexuell</a>. Als <a href="Antonym" title="Antonym">Antonym</a> wird hier meist <b>gegengeschlechtlich</b>, also <a href="Heterosexualit%C3%A4t" title="Heterosexualität">heterosexuell</a> verwendet. Selten wird gemischtgeschlechtlich in der Bedeutung von <a href="Bisexualit%C3%A4t" title="Bisexualität">bisexuell</a> verwendet.</li>
<li>Andererseits bedeutet es <i>im Geschlecht übereinstimmend</i>. Als Antonym hierzu wird meist <b>gemischtgeschlechtlich</b> oder <b>verschiedengeschlechtlich</b> verwendet.</li></ul>
<p>Als Substantive existieren <i>Gleichgeschlechtlichkeit</i>, <i>Verschiedengeschlechtlichkeit</i> und <i>Gemischtgeschlechtlichkeit</i>. Selten wird für die Personen <i>Gleichgeschlechtlicher</i> und noch seltener <i>Verschiedengeschlechtlicher</i> verwendet. Die hier besprochenen Wörter werden meist als Adjektiv mit einer Personenbezeichnung verwendet. Also zum Beispiel „die gleichgeschlechtlich Liebenden“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Übereinstimmend"><span id=".C3.9Cbereinstimmend"></span>Übereinstimmend</h2></div>
<p>Eineiige <a href="Zwillinge" title="Zwillinge">Zwillinge</a> sind fast immer gleichgeschlechtlich, in Ausnahmefällen verschiedengeschlechtlich.
</p><p>Tiere werden je nach ihrem Wesen und dem Haltungsziel gleichgeschlechtlich, gemischtgeschlechtlich oder einzeln gehalten.
</p><p>Eine gleichgeschlechtliche oder früher auch nach <a href="Rasse_(Anthropologie)" class="mw-redirect" title="Rasse (Anthropologie)">Rasse</a> getrennte Klassen- oder Schulführung, wird <a href="Monoedukation" title="Monoedukation">Monoedukation</a> oder Seedukation genannt. Das Antonym für gemischtgeschlechtlichen oder nicht nach Rassen getrennten Unterricht heißt <a href="Koedukation" title="Koedukation">Koedukation</a>.
</p><p>Im Gegensatz zu meist gemischtgeschlechtlichen <a href="FKK" class="mw-redirect" title="FKK">FKK</a>-Bereichen werden <a href="Sauna" title="Sauna">Saunen</a> heutzutage sowohl gleichgeschlechtlich, als auch gemischtgeschlechtlich geführt. In <a href="Soziales_Milieu" title="Soziales Milieu">konservativeren</a> Kulturen gibt es solche Einrichtungen nur gleichgeschlechtlich und in einigen Gesellschaften erstreckt sich Gleichgeschlechtlichkeit auch auf sehr viele Bereiche des alltäglichen Lebens.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Beziehung">Die Beziehung</h2></div>
<p>Ein Mittelding sind Beziehungen, wo gleichgeschlechtlich meist in der Bedeutung homosexuell verwendet wird. Hier können beide Formen verwendet werden. Von den Betrachteten aus ist die Beziehung gleichgeschlechtlich und ein Paar mit Mann und Frau gegengeschlechtlich. Vom außenstehenden Betrachter ist die Beziehung auch gleichgeschlechtlich und eine Beziehung zwischen Mann und Frau verschiedengeschlechtlich.
</p><p>Eine <a href="Polyamor" class="mw-redirect" title="Polyamor">polyamore</a> Beziehung kann gemischt- oder gleichgeschlechtlich oder aus mehreren gegen- und/oder gleichgeschlechtlichen Beziehungen bestehen. <a href="Monogamie" title="Monogamie">Polygame</a> Beziehungen sind nur gleich- oder gegengeschlechtlich, auch wenn beides zur selben Zeit vorhanden sein kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anziehend">Anziehend</h2></div>
<p><i>Gleichgeschlechtlich</i> und <i>gegengeschlechtlich</i> sind die deutschsprachigen Übersetzungen der aus jeweils einem griechischen und einem lateinischen Teil zusammengesetzten <a href="Hybridit%C3%A4t" title="Hybridität">hybriden</a> Wörter <a href="Homosexualit%C3%A4t" title="Homosexualität">homosexuell</a> und <a href="Heterosexualit%C3%A4t" title="Heterosexualität">heterosexuell</a>. Im Gegensatz zu diesen wird der <a href="Semantik" title="Semantik">semantische</a> Focus von der sexuellen (dt.: „geschlechtlichen“) Beziehung zwischen den Personen auf das Geschlecht der an der Beziehung beteiligten Personen gelenkt. Weiters besteht keine Verwechslung mehr mit der lateinischen Bedeutung von <i>homo</i>, der Mann. Gleichgeschlechtlich ist sehr weit verbreitet und gewinnt an Bedeutung. Unter anderem auch durch die häufigere Verwendung von <i>same sex</i> im Englischen und den vielfältigen Übersetzungen von Büchern, Artikeln und Nachrichtenmeldungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hintergrund_und_Etymologie">Hintergrund und Etymologie</h3></div>
<p>Übersicht: <i><a href="Bezeichnungen_f%C3%BCr_Homosexualit%C3%A4ten" class="mw-redirect" title="Bezeichnungen für Homosexualitäten">Bezeichnungen für Homosexualitäten</a></i>
</p><p>Anfang des 19. Jahrhunderts gab es nur meist sehr abwertende Ausdrücke für gleichgeschlechtlichen Sex und gleichgeschlechtliche Anziehung. Die meisten waren umgangssprachlich, wenige wurden auch in der Wissenschaft verwendet, in der Belletristik kam es selten vor und wurde meist umschrieben. Mit <a href="Heinrich_H%C3%B6ssli" title="Heinrich Hössli">Heinrich Hössli</a> begannen 1821 die Bemühungen für eine Akzeptanz der gleichgeschlechtlich Liebenden. Er veröffentlichte sein Werk unter dem Titel <i>Die Männerliebe …</i>, welche prinzipiell Mann und Frau haben können, mit dem Zusatz <i>… der Griechen</i>. <a href="Karl_Heinrich_Ulrichs" title="Karl Heinrich Ulrichs">Karl Heinrich Ulrichs</a> führte 1864 die für Gleichgeschlechtliche geltenden Begriffe <i>Uranismus</i>, <i>Urning</i> und <i>Urninde</i> und die für Verschiedengeschlechtliche geltenden Begriffe <i>Dioning</i>, <i>Dioninge</i> ein. <a href="Karl_Maria_Kertbeny" title="Karl Maria Kertbeny">Karl Maria Kertbeny</a> prägte 1868 das Begriffstripel „Monosexual, Homosexual und Heterosexual“. <a href="Richard_von_Krafft-Ebing" title="Richard von Krafft-Ebing">Richard von Krafft-Ebing</a> sorgte ab 1886 mit seiner <a href="Psychopathia_sexualis_(Krafft-Ebing)" title="Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing)">Psychopathia sexualis</a> für eine sehr große Verbreitung. Im Jahre 1870 führte <a href="Carl_Friedrich_Otto_Westphal" class="mw-redirect" title="Carl Friedrich Otto Westphal">Carl Friedrich Otto Westphal</a> die Begriffe „konträre Sexualempfindung“ und „Konträrsexueller“ ein. Aus diesen wurde über den Umweg über Italienisch, Französisch und Rückübersetzung ins Deutsche die „sexuelle Inversion“ und der „Invertierte“. Auch der Begriff „Geschlechtswahnsinn“ Von Johann Ludwig Casper war ein Versuch „erst einmal neutrale Bezeichnungen zu finden“. In den folgenden Jahren waren die Begriffe Ulrichs, Kertbenys und Westphals etwa gleich weit verbreitet.<sup id="cite_ref-skinner_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-skinner-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1914 merkt <a href="Magnus_Hirschfeld" title="Magnus Hirschfeld">Magnus Hirschfeld</a> an, dass sich der Begriff Homosexualität weitgehend durchgesetzt hat. Er merkte aber auch zwei bis heute bestehende und bemerkbare große Nachteile des Begriffs an. Die meistverwendetsten Bedeutungen des Begriffs <i>homo</i> in Bezug auf den Menschen sind die lateinischen „Mann“ oder „Mensch“ und nicht das griechische <i>homós</i> („gleich“). Und der zweite Teil des Wortes stammt ja aus dem lateinischen. Dadurch wird „homo“ sehr oft mit Mann gleichgesetzt, Homosexualität somit mit männlicher Homosexualität und es kommt meist durch heterosexuelle Menschen zu skurrilen Formulierungen wie „Homosexuelle und Lesben“. Verhängnisvoller findet er noch den Umstand, dass unter dem Eindruck der Endung „sexuell“ das Wort vielfach nicht im Sinne gleichgeschlechtlicher Artung oder <a href="Sexuelle_Orientierung" title="Sexuelle Orientierung">Orientierung</a> erfasst und gebraucht wird, sondern im Sinne einer <a href="Sexuelle_Handlung" title="Sexuelle Handlung">sexuellen Handlung</a>.<sup id="cite_ref-skinner_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-skinner-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Bezeichnungen „gleichgeschlechtlich / Gleichgeschlechtlichkeit / Gleichgeschlechtlicher“ tauchen erstmals in den Anfangszeiten der <a href="Sexualwissenschaft" title="Sexualwissenschaft">Sexualwissenschaft</a> um die Jahrhundertwende auf. Häufiger erscheinen sie ab 1910, nachdem der Eindruck entstanden war den vielen „Fremdwörtern für Gleichgeschlechtlichkeit“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> hilflos ausgeliefert zu sein. Es besteht deshalb die Möglichkeit, dass die hybriden Wörter Kertbenys rückübersetzt wurden um sich der fachsprachlichen, medizinischen Färbung zu entledigen. Das Gegenwort <i>gegengeschlechtlich</i> ist ebenfalls aus dieser Zeit belegt. In den Jahrbüchern um die Jahrhundertwende kommt auch „(die) Gleichgeschlechtlich-veranlagten“ vor.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Döblins Roman <i><a href="Berlin_Alexanderplatz_(Roman)" title="Berlin Alexanderplatz (Roman)">Berlin Alexanderplatz</a></i> aus dem Jahre 1926 ist auch von den <i>Gleichgeschlechtlichen</i> die Rede.
</p><p>Von etwa 1900 bis in die 1960er gab es auch in der Bewegung immer wieder Versuche passende und positive Begriffe zu finden, von denen manche einen größeren Bekanntheitsgrad erreichten. Bei manchen spielt auch der Zwang mit, sich bedeckt zu halten und etwas nicht gleich für jeden erkennbares zu verwenden, wie etwa Abwandlungen von Freund und Freundin. In einem 1946 erschienenen Artikel über die Frage, wie man sich denn nun benennen solle, hält <a href="Kurt_Hiller" title="Kurt Hiller">Kurt Hiller</a> auch die Bezeichnung <i>Gleichgeschlechtlicher</i> für möglich, gibt aber zu bedenken, dass er es für nicht schön hält. Und sprachologisch stimmt es für ihn nicht ganz, da die Hingezogenheit keinen Ausdruck findet. Auch <i>Gleichgeschlechtlichkeit</i> klingt für ihn „schlecht und unklar“.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trotz der Kritik Hillers ist das Wort <i>Gleichgeschlechtlichkeit</i> in einigen, auch aktuellen, Wörterbüchern belegt.<sup id="cite_ref-skinner_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-skinner-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bezeichnung <i>Gleichgeschlechtliche</i> wird selten verwendet.
</p><p>Die Einwände Hirschfelds zum Begriff <i>Homosexualität</i> bestehen noch immer, auch wenn es ganz langsam zurückgeht. <a href="Gisela_Bleibtreu-Ehrenberg" title="Gisela Bleibtreu-Ehrenberg">Bleibtreu-Ehrenberg</a> weist 1981 darauf hin, dass selbst der Gutwillige keinen wertneutraleren Begriff kennt, dieser aber das homosexuelle Individuum stark auf einen Teilaspekt, die Sexualität, reduziert und dadurch einengt. Selbst innerhalb der <a href="Lesben-_und_Schwulenbewegung" title="Lesben- und Schwulenbewegung">Lesben- und Schwulenbewegung</a> kam es zu Diskussionen, Konfrontationen und dadurch Arbeitsbehinderungen, weil es keinen wertneutralen Begriff gab.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der sechsbändigen Auflage des Großen <a href="Duden" title="Duden">Duden</a> (1976–1981) fügt die Redaktion die Bemerkung „bes. von Mann zu Mann“ hinzu. In der achtbändigen Ausgabe (1993–1995) fehlt dieser Hinweis. <a href="Ernest_Borneman" class="mw-redirect" title="Ernest Borneman">Ernest Borneman</a> weist 1990 auf öffentliche Umfragen hin, wo die Mehrzahl der Deutschen glaubt, dass Homosexualität „Geschlechtsverkehr unter Männern“ bedeutet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im selben Jahr weist das Wörterbuch <i>Richtige Wortwahl</i> auf zwei verschiedene Verwendungen hin: „H. wird in der (mediz.) Fachsprache auf Männer und Frauen bezogen, in der Alltagssprache dagegen nur auf Männer.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Besonders trifft dies auf das Substantiv Homosexueller zu.
</p><p>In deutschsprachigen Gesetzestexten stand immer das Geschlecht der Personen und die <a href="Sexuelle_Handlung" title="Sexuelle Handlung">Sexuelle Handlung</a> im Vordergrund. <a href="Sexuelle_Orientierung" title="Sexuelle Orientierung">Sexuelle Orientierung</a> war nie von Interesse und der Begriff Homosexualität wurde dort nie verwendet. In einem Gesetzesentwurf der BRD aus dem Jahre 1962 war von „gleichgeschlechtlicher Unzucht“ die Rede und Österreich setzte diese Formulierung 1971 in die Tat um. Auch waren von 1767 bis 1971 die österreichischen Verbote immer geschlechtsneutral gehalten, da es für Frauen und Männer strafbar war. Danach waren bis 1997 zwei Paragraphen für Schwule und Lesben gültig.
</p><p>In Österreich waren die Aktivisten der Bewegung daher dauernd mit dem Begriff <i>gleichgeschlechtlich</i> konfrontiert und er wurde auch in anderem Kontext aktiv genutzt. Heute ist es im gesamten deutschen Sprachraum weit verbreitet. Für die vielen unterschiedlichen Lebenskonzepte der heterogenen Gruppe der Homosexuellen, der Bisexuellen, aber auch der geneigten Heterosexuellen wird gerne der Begriff <i>gleichgeschlechtliche Lebensweisen</i> verwendet. Gerne auch bei Funktionen („Beauftragter für …“), Dienststellen, Beratungsangeboten und vielem mehr. Gerne wird es auch in der historischen Geschichte und Soziologie verwendet, da es das Konzept des heutigen Homosexuellen erst seit Ulrichs gibt, auch wenn es davor schon vereinzelt ähnliche Identitäten gegeben hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-skinner-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-skinner_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-skinner_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-skinner_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Jody Daniel Skinner: <i>Bezeichnungen für das Homosexuelle im Deutschen - Band II, Ein Wörterbuch</i>, Die Blaue Eule, Essen 1999, ISBN 3-89206-903-4; Dissertation an der Universität Koblenz-Landau 1998</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Jahrbuch_f%C3%BCr_sexuelle_Zwischenstufen" title="Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen">Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen</a> XXIII, S. 19</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Mücke: <i>Bezeichnung normabweichenden Verhaltens am Beispiel der Homosexualität</i> (masch.-schr.) Magisterarbeit, Würzburg 1992, S. 124</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Kurt_Hiller" title="Kurt Hiller">Kurt Hiller</a>: <i>Zur Frage der Bezeichnung</i>, in: <i>Der Kreis</i> XIV Nr. 8 (August 1946), S. 2–6</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Gisela Bleibtreu-Ehrenberg: <i>Homosexualität. Die Geschichte eines Vorurteils</i>, Frankfurt am Main, 1981</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernest Bornemann: <i>Ullstein Enzyklopädie der Sexualität</i>, Frankfurt am Main/Berlin, 1990</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Müller (Hrsg.): <i>Richtige Wortwahl. Ein vergleichendes Wörterbuch sinnverwandter Ausdrücke</i>. Mannheim - Wien - Zürich, 1977, 1990</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/gleichgeschlechtlich" class="extiw external" title="wikt:gleichgeschlechtlich">Wiktionary: gleichgeschlechtlich</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
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